Das Schicksal der Künstler, die vor Hitler und seinem Regime fliehen mussten, erschüttert bis heute. Marianne Ludes erzählt auf bewegende Weise die Geschichte des großen Malers Max Beckmann, der auf der Flucht ausgerechnet einem Kunsträuber vertrauen musste, um seine Kunst zu retten. Für die Recherchen zum Roman von Marianne Ludes standen ihr die bisher unveröffentlichten Tagebücher von Mathilde („Quappi“) Beckmann zur Verfügung.